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Wie der Gründer der Manufaktur zum CBD fand.


CBD [manufaktur] Gründer Lukas, vor einer Wand, lächelnd


Es war ein Sonntagmorgen wie jeder andere. Die Sonnenstrahlen schienen an den Vorhängen meines Schlafzimmers vorbei und tauchten den Raum in eine angenehme Wärme. Meine Freundin war wohl schon etwas länger auf den Beinen und der Geruch von frisch gebrühten Espresso stieg mir in die Nase. Noch schlaftrunken und mir die Augen reibend, schlurfte ich in den Flur. Im selben Moment kam mir unverhofft etwas Kleines, braun Glänzendes entgegen gerannt, machte einen riesen Satz, sprang an mir hoch und schleckte mir mit seiner großen, rauen Zunge übers Gesicht. Etwas erschrocken sah ich in zwei große, leuchtende Augen. Es war nur Chico, ein junger, aber für sein Alter schon sehr kräftiger Labrador eines Freundes, der schon seit ein paar Tagen bei uns zu Besuch war. Das freie Landleben gewohnt, sprang er ständig im Zick Zack durch unsere kleine Stadtwohnung. Nur mit einem Gedanken: "Wann komm ich endlich raus?" Der Flusslauf der Isar liegt keine fünf Minuten von unserem Haus entfernt und ist das reinste Hundeparadies. Endlich dort angekommen und von der Leine befreit, lief er wie außer Rand und Band hin und her, sprang ins Wasser und dann den anderen Hunden hinterher.


Nichts Böses im Sinn, stand ich auf dem kleinen Schotterweg und las eine WhatsApp Nachricht. Alles normal. In dem Moment kam Chico mit einem anderen Hund spielend in einer Wahnsinns Geschwindigkeit angestürmt, verschätzte seine Kraft, lief mir direkt in die Beine und säbelte mich um. Boom! Ich konnte mich nicht mehr halten, viel nach hinten um und knallte direkt mit der Wirbelsäule auf den steinernen Boden. Der Schmerz fuhr mir durch den kompletten Rücken. Nach Luft schnappend wurde mir schwarz vor Augen. Ich war komplett weg. Erst nach einer Minute Ohnmacht, die mir vorkam wie fünf Stunden Schlaf, kam ich zurück zu Bewusstsein. Durch den starken Schmerz hatte ich mich eingenässt (Realtalk) und konnte mich nicht mehr bewegen. Zum Glück hatten ein paar andere Hundebesitzer den Vorfall beobachtet und eine kleine Menschentraube um mich gebildet. Ein Krankenwagen wurde gerufen, der auch nach kurzer Zeit angerollt kam. Auf einer Trage komplett fixiert brachten sie mich ins Krankenhaus. Zwei Stunden lag ich da, ohne zu wissen was mit meinem Rücken passiert war, mit starken Schmerzen auf einer harten Platte und starrte eine Leuchtstoffröhre an.

Dann die Diagnose: Deckplattenimpressionsfraktur zweier Brustwirbel. Viel Ruhe und sechs Wochen kein Sport. Dafür aber keine bleibenden Schäden. Etwas geschockt, aber dennoch froh, dass nichts noch Schlimmeres passiert war, verließ ich das Spital. Die nächsten Tage waren der Horror. Die Schmerzen schossen bei jeder kleinsten Bewegung durch meinen Rücken, ich konnte mich kaum im Bett drehen und fühlte mich wie ein gestrandeter Wal der darauf wartet von Greenpeace Aktivisten wieder ins Wasser gehieft zu werden. Trotz hoher Dosis Schmerzmitteln, konnte ich kaum schlafen.

CBD, Cannabidiol Strukturformel auf Karton, daneben eine Zeichnung der Cannabispflanze
"Probiers doch mal mit CBD-Tropfen" entgegnete mir ein Freund, der mich besuchte und mich bemitleidend im Bett musterte. Ich hatte schon länger kein Gras mehr geraucht, aber kannte die CBD-Blüten mit geringem THC-Wert. Ich hatte Erfahrung mit der entspannenden Wirkung ohne high zu werden und wusste dass CBD in Deutschland legal ist. Über eine medizinische Anwendung hatte ich mir allerdings noch nie Gedanken gemacht. Mein Freund klärte mich auf und erzählte mir, dass es gegen Schmerzen, Depressionen, Entzündungen und sogar Krebs helfen soll. Ich hatte ja nichts zu verlieren und zu meinem Glück, befindet sich direkt in unserem Haus eine Apotheke. Weiter hätte ich es in meinem Zustand nicht geschafft. Mich die Treppen runter gequält fragte ich die Apothekerin nach dem CBD-Öl. Etwas ungläubig schaute sie mich an und tippte dann etwas in ihren Computer. Sie selber hatte noch nie etwas davon gehört aber bestellte mir nach kurzer Recherche rezeptfrei das Extrakt. Am nächsten Tag holte ich es ab und nahm ein paar Tropfen unter der Zunge ein. Außerdem ließ ich es mir von meiner Freundin direkt an der verletzten Stelle einmassieren. Ohne Erwartung legte ich mich hin und wartete ab. Und wirklich, nach kurzer Zeit merkte ich eine Wirkung. Mein Körper begann sich langsam zu entspannen und die Schmerzen ließen nach. Besonders die starken Verspannungen im oberen Wirbelsäulenbereich lösten sich auf. In dieser Nacht konnte ich das erste Mal seit langem wieder durchschlafen. In den nächsten Tagen nahm ich das Öl weiter ein und erhöhte langsam die Dosierung. Die Wirkung wurde immer stärker und als ich eine Woche später abends noch einige CBD-Blüten aufkochte, und mit Milch als Tee trank, konnte ich die Schmerztabletten komplett weglassen. Ein wahrer Erfolg der Natur. Mein Rücken heilte sogar etwas schneller als normal und nach vier Wochen konnte ich mich wieder komplett bewegen.


Nach dieser Erfahrung einfach so weiterzumachen wie davor wäre für mich unmöglich gewesen. Ich blieb weiterhin ein großer Verfechter des Cannabinoids und wollte am liebsten der ganzen Welt von dem natürlichen Wirkstoff erzählen. Die Idee der CBD [manufaktur] war geboren.