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Hanfblütentee - Alles was man wissen muss auf einen Blick


[geschichte]


Bereits um 3.000 v. Chr. war Tee aus den Blättern der Cannabispflanze in Asien bekannt und aufgrund seiner vielseitigen Wirkungen geschätzt. Im alten Indien wurde Hanftee als rituelles Willkommensgetränk für Gäste zubereitet. Das Getränk wurde „Bhang“ genannt, und auch als Arzneimittel eingesetzt. Von dort aus verbreitete sich Hanftee in viele weitere Regionen der Welt.

Hanfblütentee mit CBD


[allgemeines]

Hanftee ist in Deutschland legal, da er aus EU zertifiziertem Nutzhanf hergestellt wird und einen THC Gehalt von 0,2% nicht überschreitet. Dadurch ist auch eine berauschende, psychoaktive Wirkung des Tees ausgeschlossen. Ein Hoher CBD Gehalt des Tees verstärkt die entspannende Wirkung und fördert Wohlbefinden und Schlaf. Bei der Auswahl des richtigen Tees, sollte auf ökologischen Anbau ohne Pestizide und eine schonende, natürliche Weiterverarbeitung geachtet werden. 

[aktivierung]

In den Pflanzenteilen befindet sich CBD nur teilweise in seiner Reinform, sondern größtenteils als Carboxylsäure (CBDA). CBDA ist im Vergleich zu CBD relativ wirkungslos. Für eine Wirkungssteigerung sollte CBDA vor der Anwendung deshalb zu CBD umgewandelt werden. Der dafür notwendige Prozess heißt Decarboxylierung.

Die vollständige Decarboxylierung von CBDA ist simpel. Das wichtigste dafür ist Hitze. Hanfblütentee sollte lange genug höheren Temperaturen ausgesetzt sein. Für die Decarboxylierung sind zwei verschiedene Methoden anwendbar. Bei der einen (Erhitzen im Backofen) geschieht die Decarboxylierung vor der Teezubereitung, bei der anderen während der Zubereitung.



Die Decarboxylierung im Backofen ist besonders bei reinen Nutzhanfblütentees praktikabel. Hierbei werden die Nutzhanfblüten vor der Teezubereitung bei 130 Grad Celsius im Backofen 15 Minuten lang erhitzt. Man muss nicht für jede Portion Tee den Backofen anheizen, sondern kann gleich eine große Portion Hanfblüten erhitzen. Diese können danach trocken und lichtgeschützt aufbewahrt werden. Nachdem sie einmal im Backofen erhitzt worden sind, werden die Hanfblüten mit den Händen zerbröselt und mit siedendem Wasser überbrüht. Nach einer Ziehzeit von 5-15 Minuten kann der Tee getrunken werden. Vorher sollte ihm noch etwas Fett zufügt werden, da dieses die Aufnahme von CBD im Körper erleichtert. Empfehlenswert ist zum Beispiel Kokosfett oder eine pflanzliche Milch aus Hafer o.ä. 

Die Decarboxylierung wärend der Zubereitung geht folgendermaßen von statten: Für eine Portion Tee wird ein gehäufter Teelöffel Teeblüten mit 1/3 Liter Wasser und etwas Fett (zum Beispiel einem Teelöffel Kokosfett) eine Stunde lang bei geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme gekocht. Das CBD wird nach der Decarboxylierung vom Fett gebunden und kann dadurch besser aufgenommen werden. Um den Arbeitsaufwand zu minimieren kann man direkt eine größere Menge Tee zubereiten. Der CBD Tee aus Nutzhanfblüten kann wunderbar mit Honig gesüßt, warm oder kalt getrunken und für ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Für einen besseren Geschmack und eine gute Aufnahme des CBDs ist auch hier die Zugabe von etwas fetthaltiger Milch (Hanf-, Hafer- oder Mandelmilch) zu empfehlen.

[genuss]

Hanfblütentee zeichnet sich durch seinen außergewöhnlichen Geschmack aus, der besonders durch seine einzigartige, dezente Cannabisnote besticht. Am ehesten ist er wohl mit einem natürlichen, starken Kräutertee zu vergleichen.

Der [blütentee]