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8 Dinge, die man über [honig] wissen muss 


Bienenwaben mit Bienen

1. Honig hilft gegen [husten] 

Honig schmeckt nicht nur im Tee, sondern ist ein echter Virenkiller, stärkt das Immunsystem, hilft bei akutem Reizhusten und einer aufkeimenden Erkältung.
In einigen Studien zeigte sich Honig als sehr effektiv gegen Halsschmerzen und Husten. In einigen Fällen ist er sogar wirksamer als herkömmliche Hustenmedikamente. So wurden hier die Symptome sowie der Schlaf durch den Honig verbessert.


2. Honig ist der bessere [zucker]

Schauen wir uns zunächst mal an was in dem goldenen Süß überhaupt steckt. Bienenhonig ist ein natürliches Lebensmittel, frei von Fett und Risikostoffen wie Cholesterin oder Purinen, und enthält keine Ballaststoffe.Honig hat einen Brennwert von rund 285 Kilokalorien pro 100 Gramm, das sind ca 100 kcal weniger als beim raffinierter Zucker.  Zudem enthält er im Gegensatz zum Kristallzucker die Vitamine C, B2, B6, Niacin und Pantothensäure. Auch eine Vielzahl von Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosären sind in ihm enthalten.

Allerdings darf man nicht aus den Augen verlieren, dass auch Honig zu ca.80% aus Fructose und Glucose besteht. Er wirkt also auch kariesfördernd und ist je je nach Darreichungsform sogar noch schädlicher für die Zähne als weißer oder brauner Zucker, weil er durch seine klebrige Beschaffenheit länger daran haftet. Er sollte deshalb, genau wie Zucker, nur sparsam verwendet werden.Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfehlen, den Verzehr freier Zucker auf unter zehn Prozent der Gesamtenergiezufuhr zu beschränken, hierzu zählt auch der Honig.

CBD Honig in allen drei Stärken auf Küchenablage

 

3. Honig hilft gegen [kater] 

Wer gestern nur ein Glas trinken wollte, aber dann doch irgendwie wieder in der ersten U-Bahn gelandet ist, kann den unliebsamen Freund namens “Kater” am nächsten Tag mit Honig besänftigen. Möglich macht das der in ihm enthaltene Fruchtzucker, der die Ausschüttung des Enzyms Alkoholdehydrase hemmt. Diese tritt bei der alkoholbedingten Dehydration, sprich dem Wasserentzug ein und sorgt für den so unangenehmen Kopfschmerz.

 


4. Honig sollte nicht [erhitzt] werden

Um die Enzyme und Aromastoffe im Honig zu schützen sollte er stets kühl, dunkel, trocken und in geruchsneutraler Umgebung gelagert werden. So gelagert  ist er jedoch unglaublich lange haltbar. Hitze verträgt er hingegen nicht sonderlich, zumindest nicht die Enzyme und andere wetvolle enthaltene Stoffe: Ab 40 Grad Celsius gehen werden schon viele der Enzyme zerstört. Hier gilt also,erst den heißen Tee oder die heiße Milch abkühlen lassen, bevor man mit Honig süßt. 

Honigschale mit Honigheber aus Holz


5. Honig enthält wichtige [antioxidantien]

In Honig stecken viele wichtige Antioxidantien. Zur Erklärung: Antioxidans oder Antioxidationsmittel,bezeichnet eine chemische Verbindung, die eine Oxidation anderer Substanzen bremst oder gar verhindert. Unter anderem enthalten: Phenole, Enzyme und Pflanzenstoffe wie Flavonoide sowie organische Säuren. Diese Kombination an Stoffen macht den Honig gesundheitlich wertvoll. Antioxidantien senken das Risiko von Schlaganfällen, Herzinfarkten und Krebserkrankungen, zudem wirken sie sich positiv auf die Sehkraft aus.


Bluthochdruck z.B. kann eine Herzerkrankungen begünstigen – hier senken die Antioxidantien im Honig den Blutdruck und die Arterien weiten sich besser. So wird der Blutfluss zum Herzen verbessert. Außerdem können Antioxidantien Blutgerinnsel  verhindern, die zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen können. Eine Studie konnte zeigen, dass Antioxidantien das Herz vor oxidativem Stress schützen.

 

6. Honig ist für [säuglinge] ungeeignet

Für die Kleinsten unter uns kann Honig durchaus gefährlich sein. Die noch unentwickelte Darmflora von Säuglingen ist weitaus anfälliger für bakterielle Infektionen als die von Erwachsenen. Da Honig ein unverarbeitetes Naturprodukt, also Roherzeugnis ist, können im Honig manche Bakterien überleben. Bei Säuglingen unter 12 Monaten sollte man also unbedingt auf Honig im Speiseplan verzichten. Clostridium botulinum, ein Bakterium, ist in diesem Zusammenhang wegen der von ihm produzierten Toxine besonders gefährlich, da es Lähmungserscheinungen (Botulismus) hervorrufen kann.

 

7. Honig dient als [wundmittel]

Äußerlich hilft frischer Bienenhonig von einem lokalen Imker bei Wunden manchmal besser als Antibiotika. Laut einer Studie schlug die Behandlung mit Honig bei Verbrennungen zweiten Grades sowie bei postoperativ entzündeten Wunden schneller an als herkömmliche Behandlungsformen.

Bei Erkrankungen wie Schuppenflechte, Hämorrhoiden und Herpesbläschen kann Honig ebenfalls helfen.Auch bei diabetischen Fußgeschwüren, die im schlimmsten Fall zu einer Amputation führen können, ist Honig gesund. In 97 Prozent der untersuchten Fälle konnte Honig diese Fußgeschwüre heilen.

Diese Wirkung wird auf die antibakteriellen und antientzündlichen Eigenschaften von Honig zurückgeführt.

 

Honigbienen Fliegen an Eingang zu Bienenstock herum

8. Besser [bio] Honig

Wie bei allen Konsumentscheidungen sollte man - soweit möglich - natürlich auch bei Honig zur Bio-Variante greifen.

Auch wenn man nicht mit Sicherheit sagen kann auf welche Blüte sich eine Biene im einzelnen setzt ist für dias Zertifikat hier entscheidend, dass die Umgebung in der ein Bienenstock steht gewisse Auflagen erfüllt. So dürfen sich im Umkreis von 3 Kilometern um den Bienenstock nur uberwiegend ökologisch angebaute Pflanzen befinden. Die Bienenkörbe und Stöcke müssen aus natürlichen Materialien bestehen. Auch bei der Behandlung von Krankheiten und Parasiten sind nur bestimmte Methoden zugelassen.